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06Dez

Begegnungszone Maaßenstraße geht nur mit Bürgerbeteiligung

portraitbvbBei der anstehenden Überprüfung des Senatsprojektes „Begegnungszone Maaßenstraße“ und einer Bewertung der bisher vorgenommen Maßnahmen müssen die Anwohnerinnen und Anwohner sowie die Gewerbetreibenden angemessen beteiligt werden und zwar vor allem bei einer möglichen Planung weiterer baulicher Veränderungen. Dafür soll sich das Bezirksamt bei der zuständigen Senatsverwaltung stark machen, fordert die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen in einem Antrag an die Bezirksverordnetenversammlung von Tempelhof-Schöneberg. weiterlesen »

31Okt

Bewerbungen Stadtratskandidat*innen

Am 1.11.2016 werden wir in einer Mitgliedervollversammlung über die Zählgeminscaftsverinbarung mit der SPD abstimmen un unsere Kandidat*innen für das Bezirksamt nominieren. Laut Zählgemeinschaftsverinbarung erhalten Bündnis 90 / Die Grünen im Bezirksamt die folgenden Ressorts: 1) Stadtplanung, Facility Management und die Einheit Sozialraumorientierung
(Organisationseinheit Sozialraumorientierte Planungskoordination) 2) Ordnungsamt, Straßen- und Grünflächenamt und Bürgerdienste.
Alle bisher eingegangen Bewerbungen werden an dieser Stelle einsehbar sein.

Die MVV findet um 19.30 im Rathaus Schöneberg, Loiuse Schröder Saal (R 195) stattfinden.

Bewerbung Jörn Oltmann: bewerbung-stadtrat-u-stv-bzbm-von-joern-oltmann

Bewerbung Christiane Heiß: bewerbung-christiane-heiss-stadtraetin_2016

Bernd Steinhoff:  bernd_steinhoff_stadtrat_ordver-tiefgruen-buedi

18Okt

Bündnisgrüne mit neuer Fraktionsspitze

von Sascha Bachmann / www.echtfotografie.deDie Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen in der Tempelhof-Schöneberger Bezirksverordnetenversammlung hat eine neue Spitze. Vorsitzender der 13köpfigen Fraktion ist nun Rainer Penk, in der abgelaufenen Wahlperiode der wirtschaftspolitische Sprecher der grünen Bezirksverordneten. Penk ist 51 Jahre alt und selbstständiger Tischlermeister mit eigener Werkstatt im Bezirk. Zu stellvertretenden Vorsitzenden wählte die Fraktion Martina Zander-Rade, Annabelle Wolfsturm und Ulrich Hauschild.

Ausdrücklich dankte der neue Fraktionsvorsitzende seinem Amtsvorgänger Jörn Oltmann für die erfolgreiche Fraktionsführung in den vergangenen Jahren. Damit habe Oltmann eine wesentliche Grundlage für den grünen Wahlerfolg am 18. September geschaffen. weiterlesen »

05Okt

SPD und Bündnis 90/ Die Grünen verhandeln Zählgemeinschaft in Tempelhof-Schöneberg

SPD und Grüne in Tempelhof-Schöneberg haben die Aufnahme von Verhandlungen über die Bildung einer Zählgemeinschaft beschlossen. Nach erfolgten Sondierungsgesprächen haben die Gremien beider Parteien den Weg frei gemacht für die Verhandlungen. weiterlesen »

14Sep

W40 zum Vorbild nehmen

DSC1577-Bearbeitet-kleinGroße Wohnquartiere brauchen eine entsprechende Fürsorge und Menschen, die sich für einen lebenswerten Kiez vor Ort einsetzen. In Wohngebieten mit hoher Bevölkerungsdichte, die am Stadtrand liegen und wo bisher keine gesunde, soziale Mischung besteht, ist das Potenzial für Schwierigkeiten oder eine Entwicklung zum sozialen Brennpunkt groß. Deshalb ist es für uns wichtig, die Rahmenbedingungen für Menschen zu verbessern und dafür Wohnprojekte zu fördern, die ein gutes Zusammenleben ermöglichen. Zum Beispiel das W40 Projekt in der Waldsassener Straße 40, welches ganz grob gesprochen „das Leben vor Ort schöner und liebenswerter machen“ möchte. Als die Gelder und Personalmittel für das W40 ausliefen, konnten wir es durch unsere grüne Initiative retten und sichern, dass diese essenzielle Arbeit vor Ort fortgesetzt wird. Die Haushaltsbeschlüsse dahingehend sind unser Erfolg. In Zukunft wollen wir das W40 weiter ausbauen und gemeinsam mit der degewo, den örtlichen Initiativen und Vereinen fördern. Mit unseren Beschlüssen im letzten Haushalt haben wir sichergestellt, dass eine Sanierung der Bezirksfinanzen gelingt und dabei trotzdem soziale und ökologisch wichtige Projekte abgesichert werden. Das gilt zum Beispiel auch für die Arbeit des Naturrangers in Marienfelde uvm.  weiterlesen »

13Sep

Tempelhof-Schöneberg: Grüne wollen als stärkste Partei den Bürgermeister stellen

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Die Spitzenkandidantin Martina Zander-Rade und der Spitzenkandidat Jörn Oltmann für die GRÜNEN inTempelhof-Schöneberg – ALLES AUF GRÜN nur mit uns!

Die Grünen in Tempelhof-Schöneberg setzen darauf, bei den Wahlen am 18. September zur stärksten Kraft im Bezirk zu werden und beanspruchen für diesen Fall den Posten des Bezirksbürgermeisters für ihren Spitzenkandidaten Jörn Oltmann.

Als Bürgermeister will Oltmann an die grünen Erfolge der letzten Jahre anknüpfen: „In der ablaufenden Wahlperiode haben wir den Bezirk wesentlich mit gestaltet. Insbesondere unter Federführung unserer grünen Stadträtin Sibyll Klotz trieben wir die soziale Stadtentwicklung voran, stärkten mit vier sozialen Erhaltungssatzungen für unsere Kieze den Mieterschutz.“ Dank grüner Initiative sei in Tempelhof-Schöneberg eine fußgänger- und fahrradfreundliche Politik angeschoben worden. Die Umsetzung des Fahrrad-Nebenroutenkonzeptes mit seinen Alternativrouten zur Nutzung der Hauptstraßen wird es ermöglichen, mit dem Rad bequem durch den ganzen Bezirk zu fahren. Auf ihrer Habenseite verbuchen die Grünen auch, dass sich Tempelhof-Schöneberg mit viel bürgerschaftlichem Engagement nicht nur gegenüber den Flüchtlingen im ehemaligen Rathaus Friedenau als Willkommensbezirk präsentierte. weiterlesen »

09Sep

Bibliotheken: 2017 wird Jahr der Entscheidung

joern-bei-der-diskussion-zu-bibliothekenDie Zukunft der Tempelhof-Schöneberger Zentralbibliothek muss sich 2017 entscheiden, wenn Anfang des Jahres die vom Senat beauftragte Machbarkeitsstudie über einen möglichen Neubau am Tempelhofer Damm vorgestellt wird. So wünschenswert ein Neubau sei: Auf eine vage Hoffnung hin dürften längst fällige Sanierungen des vorhandenen Bibliotheksgebäudes in der Götzstraße jedenfalls nicht mehr verschoben werden. Bei einer Diskussionsveranstaltung des „Freundeskreises Stadtbibliothek Tempelhof-Schöneberg“ erklärte Jörn Oltmann, der bündnisgrüne Bürgermeisterkandidat für den Bezirk: Die Bezirksverordnetenversammlung hat die für die Sanierung notwendigen Gelder in dem von der rot-grünen Zählgemeinschaft erstellten Haushaltsplan eingestellt, eine erforderliche personelle Aufstockung der Bauabteilung beschlossen, und nun müssten diese Mittel auch tatsächlich für die Bibliothek ausgegeben werden. weiterlesen »

09Sep

Förderung der Jugendarbeit nicht nach Schema F Gestalten

Die vielfältigen Angebote der kommunalen Jugendeinrichtungen muss auch in einer Vielfalt der Fördermöglichkeiten Niederschlag finden. Eine Förderung nach Schema F, bei der am Ende nur noch die für Freizeitaktivitäten angebotenen Stunden bewertet und honoriert werden, muss zu einer Nivellierung des Angebots, zur drastischen Qualitätsabnahme führen. Diese Einschätzung vertrat Catherina Pieroth-Manelli, die bündnisgrüne Direktkandidatin für den Schöneberger Süden, nach ihrem Besuch des Jugend-Kulturcentrums „Weiße Rose“ an der Martin-Luther-Straße. weiterlesen »

09Sep

Erfolgreiche Integrationsarbeit darf nicht durch Ausländerbehörde zunichte gemacht werden

Bei der Integration von Flüchtlingen leisten Tempelhof-Schöneberger Unternehmen eine herausragende Arbeit. Davon überzeugte sich Aferdita Suka, bei den Abgeordnetenhauswahlen die bündnisgrüne Direktkandidatin für Mariendorf, bei ihrem Besuch des Sirius Business Parks in der Großbeerenstraße, wo sie sich zusammen mit Jörn Oltmann, dem grünen Bürgermeisterkandidaten für Tempelhof-Schöneberg, unter anderem über die Arbeit des Unternehmensnetzwerkes Großbeerenstraße informierte. Allerdings musste Suka dabei auch einen bitteren Wermutstropfen feststellen. Die grüne Politikerin: „Es kommt offensichtlich immer wieder vor, dass erfolgreiche Integrationsarbeit durch Entscheidungen der Ausländerbehörde zunichte gemacht werden, zum Schaden der betroffenen Flüchtlinge, zum Nachteil der engagierten Unternehmen.“

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09Sep

Wohnungsmangel gefährdet ambulante Versorgung der psychisch Kranken

Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum macht es immer schwerer für psychisch Kranke eine angemessene Unterkunft zu finden, muss langfristig die ambulante Versorgung dieser Menschen gefährden.  Bei der Veranstaltung „40 Jahre nach der Psychiatriie-Enquete – wie weiter“ vom Paritätischen Wohlfahrtsverband und der Pinel-Stiftung im Pinellodrom wurde klar: Das Wohnungs-Problem ist eine der Hauptsorgen, die die in der Betreuung psychisch Kranker engagierten freien Träger der Wohlfahrtspflege gegenwärtig umtreibt. weiterlesen »

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